Das Kulturgut österreichischer Holzbau ist in Gefahr

Der Holzbau ist in Österreich eine Tradition, die schon Jahrhunderte überdauert. Doch jetzt ist dieses wichtige Kulturgut in Gefahr. Denn durch Intransparenz und hohe Preise ist kaum Versorgungssicherheit mit heimischen Holz für die österreichischen Holzbauer vorhanden. Soll das Jahr 2021 wirklich das Ende dieser jahrhundertealten Kulturgeschichte markieren? Zahlreiche Projekte der Bundesregierung im Kampf gegen die Klimaerwärmung laufen bereits ins Leere, weil Weitsicht beim Rohstoff Holz fehlt.

Holzbau als gelebte Tradition ist in Gefahr!
Wir fordern: Planungssicherheit für unsere Betriebe!

Die Bundesregierung baut auf Holz – wir haben zu wenig Planungssicherheit

Die österreichische Bundesregierung will der Klimaerwärmung die Stirn bieten, indem man hierzulande wieder verstärkt auf den Holzbau setzt. Dafür gibt es zahlreiche Projekte und Maßnahmen. Gut und richtig so! Doch egal ob wood4bauhaus, das Waldfondsgesetz oder etliche andere Förderungen, die ins Leben gerufen wurden, um unsere Heimat zu schützen, all diese Projekte haben eines gemeinsam: Sie sind derzeit nur schwer realisierbar. Denn mangelnde Planbarkeit sowie die daraus resultierenden Preiserhöhungen machen es nahezu unmöglich, mit Holzbau die CO2-Belastung in den Kommunen zu senken.

Für österreichisches Holz gilt:
Da komm i her, da gehör‘ i hin!

Wir setzen auf Regionalität im Holzbau

Eines muss uns klar sein: Nur wenn wir möglichst viel des hier in Österreich gepflanzten, gewachsenen und geernteten Holzes auch hier im Land weiterverarbeiten, erhöhen wir unsere volkswirtschaftliche Bilanz. Das bedeutet: wir brauchen größtmögliche Regionalität beim Ökobaustoff Holz. Und nur dann agieren wir klimafreundlich und nachhaltig für unsere schöne Heimat.

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
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